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Begriffsglossar

Fachbegriffe von A bis Z – kurz, klar und ohne Fachchinesisch erklärt.

Auf dieser Website tauchen Fachbegriffe auf, die nicht jedem geläufig sind. Hier finden Sie sie kurz und verständlich erklärt – tippen Sie einfach auf einen Begriff.

Das ausführliche Gespräch über Ihre Vorgeschichte: Beschwerden, frühere Erkrankungen, Lebensumstände, Ernährung, Schlaf und Belastungen. Die Anamnese ist der Ausgangspunkt jeder ganzheitlichen Beratung. Denn Symptome sind meist nur das Ende einer längeren Kette – erst die Vorgeschichte zeigt mögliche Ursachen. Wer die Ursache sucht, braucht vor allem Zeit und echtes Zuhören.

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Sammelbegriff für Maßnahmen, die Alterungsprozesse verlangsamen sollen. Im ganzheitlichen Verständnis geht es dabei nicht um Äußerlichkeiten, sondern um Zellgesundheit, Stoffwechsel und Regeneration. Die wichtigsten Stellschrauben sind Ernährung, Bewegung, Schlaf und die Reduktion von Belastungen.

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Ein traditionelles indisches Heilsystem, das den Menschen als Einheit von Körper, Geist und Umwelt betrachtet. Zentral sind Ernährung, Tagesrhythmus und individuelle Konstitutionstypen. Viele Grundgedanken – etwa die Bedeutung der Verdauung – finden sich heute auch in moderner Forschung wieder.

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Das wichtigste Stresshormon des Körpers. Kurzfristig macht es leistungsfähig und wach. Bleibt es jedoch dauerhaft erhöht, etwa durch anhaltenden Stress, kann das Schlaf, Blutzucker, Stimmung und Abwehrkräfte beeinträchtigen. Ausgleich durch Bewegung, Schlaf und Entspannung ist deshalb entscheidend.

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Die enge Verbindung zwischen Verdauungssystem und Nervensystem. Darm und Gehirn tauschen ständig Signale aus – über Nervenbahnen, Botenstoffe und das Immunsystem. Das erklärt, warum sich Darmprobleme auch auf Stimmung, Schlaf und Konzentration auswirken können.

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Umgangssprachlich für Entgiftung. Gemeint sind Maßnahmen, die den Körper bei der Ausleitung von Stoffwechselprodukten und Umweltbelastungen unterstützen. Seriöses Detox ist kein Wundermittel, sondern gezielte Entlastung über Leber, Nieren, Darm und Haut.

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Die körpereigene Fähigkeit, Schadstoffe umzuwandeln und auszuscheiden. Leber, Nieren, Darm, Lunge und Haut arbeiten dabei zusammen. Bei hoher Belastung oder Nährstoffmangel kann dieses System an Grenzen kommen. Unterstützung erfolgt über Ernährung, Flüssigkeit, Bewegung und gezielte Vitalstoffe.

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Die Wissenschaft davon, wie Lebensstil und Umwelt beeinflussen, welche Gene aktiv sind und welche nicht. Unsere Gene sind also keine feste Bestimmung: Ernährung, Bewegung, Schlaf und Stress können ihre Aktivität mitsteuern. Das ist eine der zentralen Erkenntnisse hinter moderner Prävention.

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Ein Zustand anhaltender, durch Schlaf nicht behebbarer Müdigkeit und Leistungsschwäche. Die Ursachen sind meist vielschichtig: Nährstoffmängel, Darmprobleme, Dauerstress oder Umweltbelastungen können zusammenwirken. Deshalb lohnt sich eine gründliche Ursachensuche statt schneller Erklärungen.

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Ein Ansatz, der fragt: Warum funktioniert ein System nicht mehr richtig? Statt nur Symptome zu benennen, werden Zusammenhänge zwischen Stoffwechsel, Darm, Hormonen und Immunsystem betrachtet. Ziel ist es, die zugrunde liegende Funktionsstörung zu verstehen.

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Eine Betrachtungsweise, die den Menschen als Ganzes sieht – Körper, Psyche, Lebensumstände und Umwelt. Einzelne Beschwerden werden nicht isoliert bewertet, sondern in ihren Zusammenhängen. Das Ziel ist ein Weg, der zu Ihrem Alltag passt und den Sie tatsächlich gehen können.

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Eine beratende Tätigkeit rund um Prävention, Ernährung, Bewegung und Lebensführung. Ein Gesundheitscoach stellt keine Diagnosen und behandelt keine Krankheiten, sondern unterstützt Sie dabei, selbst gute Entscheidungen für Ihre Gesundheit zu treffen. Die Beratung ergänzt die ärztliche Versorgung, ersetzt sie aber nicht.

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Eine gesetzlich geschützte Berufsbezeichnung. Wer sie führen darf, benötigt eine staatliche Erlaubnis nach dem Heilpraktikergesetz, die das Gesundheitsamt nach einer Überprüfung erteilt. Eine abgeschlossene Heilpraktiker-Ausbildung allein berechtigt nicht zum Führen dieser Bezeichnung.

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Griechischer Arzt (etwa 460–370 v. Chr.), oft als Begründer der wissenschaftlichen Medizin bezeichnet. Von ihm stammt der Gedanke, dass Nahrung und Medizin zusammengehören. Sein Ansatz – den ganzen Menschen und seine Lebensweise zu betrachten – ist heute aktueller denn je.

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Verfahren, die schulmedizinische Behandlung ergänzen, nicht ersetzen. Dazu zählen etwa Ernährungsberatung, Pflanzenheilkunde oder Entspannungsverfahren. Der Begriff betont ausdrücklich das Miteinander statt eines Gegensatzes.

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Englisch für Langlebigkeit. Gemeint ist nicht einfach ein längeres Leben, sondern mehr gesunde Lebensjahre – die sogenannte Gesundheitsspanne. Im Mittelpunkt stehen Ernährung, Bewegung, Schlaf, Stressregulation und die Reduktion von Belastungen.

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Untersuchungen, die Aufschluss über den Zustand des Verdauungssystems geben – etwa über Darmflora, Verdauungsleistung oder Entzündungszeichen. Da der Darm viele Funktionen beeinflusst, liefern solche Befunde oft wichtige Hinweise, auch bei Beschwerden außerhalb des Bauchraums.

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Die Gesamtheit der Mikroorganismen, die in und auf uns leben – vor allem im Darm. Sie unterstützen die Verdauung, bilden Vitamine und trainieren das Immunsystem. Ernährung, Medikamente und Stress können die Zusammensetzung deutlich verändern.

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Eine Untersuchung, die zeigt, wie der Körper mit Mineralstoffen und Spurenelementen versorgt ist – und ob Belastungen durch Schwermetalle vorliegen. Die Ergebnisse helfen dabei, gezielt statt pauschal zu ergänzen.

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Verfahren, die die Selbstheilungskräfte des Körpers unterstützen – etwa über Ernährung, Pflanzen, Bewegung, Wasser und Ruhe. Viele dieser Ansätze haben eine lange Erfahrungstradition und werden zunehmend auch wissenschaftlich untersucht.

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Der gezielte Einsatz von Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, Aminosäuren und Fettsäuren. Die Idee: dem Körper in der richtigen Menge genau die Stoffe geben, die er zum Funktionieren braucht. Grundlage ist idealerweise eine vorherige Analyse statt Raten.

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Pflanzenheilkunde – die Behandlung mit Heilpflanzen und deren Zubereitungen wie Tees, Tinkturen oder Extrakten. Sie gehört zu den ältesten Heilverfahren überhaupt und ist für viele Pflanzen heute auch wissenschaftlich untersucht.

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Vorbeugung – alles, was dazu beiträgt, gesund zu bleiben, statt Krankheit erst zu behandeln. Dazu gehören Ernährung, Bewegung, Schlaf, Stressregulation und die Vermeidung von Belastungen. Prävention ist der günstigste und wirksamste Weg zu mehr gesunden Jahren.

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Ein Forschungsgebiet, das untersucht, wie Psyche, Nervensystem und Immunsystem zusammenwirken. Es erklärt unter anderem, warum anhaltender Stress die Infektanfälligkeit erhöhen und Entzündungsprozesse begünstigen kann.

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Der Gedanke, das biologische Alter nicht nur zu bremsen, sondern günstig zu beeinflussen. Gemeint sind Maßnahmen, die Zellfunktion, Stoffwechsel und Regeneration verbessern sollen. Im Mittelpunkt stehen erneut Ernährung, Bewegung, Schlaf und Entlastung.

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Die an Universitäten gelehrte, wissenschaftlich fundierte Medizin. Sie ist besonders stark bei akuten Erkrankungen, Notfällen und Operationen. In der ganzheitlichen Sichtweise ergänzen sich Schulmedizin und Naturheilkunde – sie stehen nicht im Widerspruch zueinander.

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Die Anreicherung von Metallen wie Blei, Quecksilber oder Cadmium im Körper, etwa über Nahrung, Wasser, Luft oder Materialien. Da der Abbau langsam verläuft, kann sich über Jahre eine Belastung aufbauen. Eine Analyse zeigt, ob und in welchem Maß das der Fall ist.

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Eine zeitlich begrenzte, gezielte Umstellung von Ernährung und Lebensgewohnheiten, die den Stoffwechsel wieder in Schwung bringen soll. Im Mittelpunkt stehen nährstoffreiche Lebensmittel, feste Mahlzeiten und Bewegung – nicht Hungern. Ziel ist eine Veränderung, die auch nach der Kur trägt.

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Das wichtigste männliche Geschlechtshormon, das auch bei Frauen in kleinerer Menge vorkommt. Es beeinflusst Muskelkraft, Antrieb, Stimmung und Libido. Bei vielen Männern sinkt der Spiegel mit den Jahren; Übergewicht, Bewegungsmangel und Stress können das begünstigen. Die Bestimmung erfolgt ärztlich über eine Blutuntersuchung.

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Eine Untersuchung des Versorgungszustands mit Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen. Sie macht sichtbar, wo tatsächlich Lücken bestehen. So wird aus pauschaler Nahrungsergänzung eine gezielte, individuell passende Maßnahme.

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Sammelbegriff für Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, essenzielle Fettsäuren und sekundäre Pflanzenstoffe. Sie sind an nahezu jedem Vorgang im Körper beteiligt. Viele Vitalstoffe wirken zusammen – ein Mangel an einem kann die Wirkung anderer beeinträchtigen.

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Die Lebensphase, in der sich bei Frauen die Hormonproduktion umstellt – vor allem Progesteron und Östrogene. Das kann Schlaf, Stimmung, Gewicht und Energie beeinflussen, bei jeder Frau unterschiedlich stark. Fachsprachlich spricht man auch vom Klimakterium; die Menopause bezeichnet die letzte Regelblutung.

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